Freitag, 10. Juni 2011
“Woher”, frug Herr Scherl, “weiß ich eigentlich, daß all das existiert?”.
“Es”, fuhr er fort, “könnte ja auch sein, daß ich schlicht übergeschnappt bin und in Folge dessen erfolgreich halluziniere.”.
“Was”, frug der Realitätsbeauftragte ein, “wäre der Unterschied?”.
“Gute”, sprach Herr Scherl, “Frage.”
“Es”, fuhr er fort, “könnte ja auch sein, daß ich schlicht übergeschnappt bin und in Folge dessen erfolgreich halluziniere.”.
“Was”, frug der Realitätsbeauftragte ein, “wäre der Unterschied?”.
“Gute”, sprach Herr Scherl, “Frage.”
Donnerstag, 9. Juni 2011
Mittwoch, 8. Juni 2011
“Jetzt”, sprach Herr Scherl, “guck ich mir nochn paar schöne schwarzweiße Japan-Fotos an, freß n Rettich- und n Butterbrot und arbeite dann wieder an meiner Daseinsberechtigung.”.
Gesagt – getan – Herr Scherl guckte sich noch ein paar schöne schwarzweiße Japan-Fotos an, fraß ein Rettich- und ein Butterbrot und zog dann weiter Tonwerte grade.
Gesagt – getan – Herr Scherl guckte sich noch ein paar schöne schwarzweiße Japan-Fotos an, fraß ein Rettich- und ein Butterbrot und zog dann weiter Tonwerte grade.
Dienstag, 7. Juni 2011
"Heute", sprach Herr Scherl, "dieses Interview geführt – nicht sprechen würde Herr Fromm sondern weinen.".
"Ich", frug sich Herr Scherl, "frage mich: ist Facebook Symptom oder Repression?.".
Erich Fromm über den angepaßten Menschen
"Ich", frug sich Herr Scherl, "frage mich: ist Facebook Symptom oder Repression?.".
Erich Fromm über den angepaßten Menschen
Montag, 6. Juni 2011
Samstag, 4. Juni 2011
"Das", sprach Herr Scherl, "ist eine gute Idee!"
Eben hatte er über eine Performance in einem Kunstverein nachgedacht, bei der er klageweibmäßig im Kreis latscht, dabei "Kunst Kunst Kunst" lamentiert, sich die Hände an der Wand blutig schlägt und zum Abschluß mit seinem Blut einen Arsch mit Ohren an die Wand malt.
"Recht", sprach der Sachverständige, "haste!"
Eben hatte er über eine Performance in einem Kunstverein nachgedacht, bei der er klageweibmäßig im Kreis latscht, dabei "Kunst Kunst Kunst" lamentiert, sich die Hände an der Wand blutig schlägt und zum Abschluß mit seinem Blut einen Arsch mit Ohren an die Wand malt.
"Recht", sprach der Sachverständige, "haste!"
Nachdem die fühlsamen Dämchen sich erfolgreich über die Kerne in der Brombeermarmelade und andere Unbill beschwert hatten, beschwerten sie sich sodann darüber, daß das ja man gar nicht geht, wenn sie mit nem Packen Scheißpapier durch die Gegend laufen, weil: s könnt ja sein, daß einer auf die Idee kommt, daß sie, die fühlsamen Dämchen, ihre Ärsche nicht nur dafür haben, um Gucci-Röcke draufzuziehen.
"Wenn", sprach Herr Scherl, "ihr dann alle mit soner Tüte rumlauft, weiß auch jeder, was drin ist."
"Pfui!", sprachen die fühlsamen Dämchen und "Dann steht aber Gucci drauf."
"Na", sprach Herr Scherl, "dann …"
"Wenn", sprach Herr Scherl, "ihr dann alle mit soner Tüte rumlauft, weiß auch jeder, was drin ist."
"Pfui!", sprachen die fühlsamen Dämchen und "Dann steht aber Gucci drauf."
"Na", sprach Herr Scherl, "dann …"
Freitag, 3. Juni 2011
Abonnieren
Posts (Atom)
