„Hier“, sprach Herr Scherl, „hab ich auch schon ewig nix mehr verfasst.“
„Das“, sprach der Herr vom Verfassungsschutz, „stimmt.“
Freitag, 1. Mai 2015
Mittwoch, 25. Januar 2012
„Die", sprach Herr Scherl, „Welt ist mir 1 Rätsel."
„Warum das,", sprach der Rätselbeauftragte, „oh Rätselhafter?".
„Nun,", sprach Herr Scherl, „ich habe meine Haarschneidemaschine auf 3 Millimeter eingestellt und führe sie dann, gleichmäßig und in alle Richtungen, übern Bart hinweg. Trotzdem ist er mir auf der einen Seite länger.".
„Ich verstehe", sprach der Rätselbeauftragte, „nicht, oh Rätselhafter.".
„Ja,", sprach Herr Scherl, „was impliziert das denn?".
„Was", sprach der Rätselbeauftragte, „weiß ich, oh Rätselhafter?".
„Eben.", sprach Herr Scherl.
„Warum das,", sprach der Rätselbeauftragte, „oh Rätselhafter?".
„Nun,", sprach Herr Scherl, „ich habe meine Haarschneidemaschine auf 3 Millimeter eingestellt und führe sie dann, gleichmäßig und in alle Richtungen, übern Bart hinweg. Trotzdem ist er mir auf der einen Seite länger.".
„Ich verstehe", sprach der Rätselbeauftragte, „nicht, oh Rätselhafter.".
„Ja,", sprach Herr Scherl, „was impliziert das denn?".
„Was", sprach der Rätselbeauftragte, „weiß ich, oh Rätselhafter?".
„Eben.", sprach Herr Scherl.
Montag, 10. Oktober 2011
„»Es«", sprach der Geschichtsbeauftragte, „»wurmte ihn schwer, daß er jene, die über ihm wohnten, nicht dadurch ärgern konnte, daß er nicht heizte – sie hatten Fußbodenheizung.« – Soll ich das mal so aufnehmen?"
„Ich", sprach Herr Scherl, „weiß nicht so recht … können wir das ‹ärgern› noch durch ‹schaden› ersetzen?"
„Ich", sprach Herr Scherl, „weiß nicht so recht … können wir das ‹ärgern› noch durch ‹schaden› ersetzen?"
Mittwoch, 24. August 2011
„Na“, sprach Herr Scherl, „dufte – das einzige, was dieses ‹Gewitter› gebracht hat, war stundenlanges, wichtiges Rumgedonner, Wolkenformationen, die jeden Chemtrailer in helle Aufregung versetzt hätten und n viertel Liter saure Milch. ‹Effizient› würd ich das nicht unbedingt nennen wollen.“.
„Dafür“, sprach der Energie-Beauftragte, „war bei dem heut Nacht zwanzig Minuten der Strom weg.“.
„Gut,“, sprach Herr Scherl, „daß die Energiemafia meine Stromgebühren so trefflich in die Netze investiert.“.
„Womit“, sprach der Energie-Beauftragte, „wir wieder bei der Effizienz wären.“.
„Dafür“, sprach der Energie-Beauftragte, „war bei dem heut Nacht zwanzig Minuten der Strom weg.“.
„Gut,“, sprach Herr Scherl, „daß die Energiemafia meine Stromgebühren so trefflich in die Netze investiert.“.
„Womit“, sprach der Energie-Beauftragte, „wir wieder bei der Effizienz wären.“.
Mittwoch, 17. August 2011
„Vielleicht“, sprach Herr Scherl, „sollte ich mir noch n favicon machen.“.
„Gute“, sprach der faviconwart, „Idee.“.
Gesagt – getan – Herr Scherl machte sich noch n favicon.
„Was“, sprach der DAU, „fürn Ding?“.
„Ein“, sprach der faviconwart, „favicon. Das ist das kleine Bild, das meistens links neben der URL-Zeile im Browser angezeigt wird.“.
„Was“, sprach der DAU, „fürne Zeile? In was fürnem Ding?“.
„Ogott“, sprach Herr Scherl, „ … .“.
„Hier“, sprach der DAU-Beauftragte, „n Bild – guxte:“.
„Ach“, sprach der DAU, „so. Und was istn DAU?“.
„m(“, sprachen Herr Scherl, der faviconwart und der DAU-Beauftragte.
„Und“, sprach der DAU, „was bedeutet ‹m(›?“.
„Laß“, sprach Herr Scherl, „gut sein, sonst können wir das Wochenende streichen.“.
„Streichen“, sprach der DAU, „wär doch nicht schlecht; ich mein, guck mal die Wände sind doch schon wieder gelb.“.
„Sei“, sprach Herr Scherl zum DAU-Beauftragten, „so gut und kümmer Dich um ihn.“.
„Gott“, sprach der DAU-Beauftragte, „vergelts!“.
„Ich“, sprach Herr Scherl, „hoffe nicht.“.
„Gute“, sprach der faviconwart, „Idee.“.
Gesagt – getan – Herr Scherl machte sich noch n favicon.
„Was“, sprach der DAU, „fürn Ding?“.
„Ein“, sprach der faviconwart, „favicon. Das ist das kleine Bild, das meistens links neben der URL-Zeile im Browser angezeigt wird.“.
„Was“, sprach der DAU, „fürne Zeile? In was fürnem Ding?“.
„Ogott“, sprach Herr Scherl, „ … .“.
„Hier“, sprach der DAU-Beauftragte, „n Bild – guxte:“.
„Ach“, sprach der DAU, „so. Und was istn DAU?“.
„m(“, sprachen Herr Scherl, der faviconwart und der DAU-Beauftragte.
„Und“, sprach der DAU, „was bedeutet ‹m(›?“.
„Laß“, sprach Herr Scherl, „gut sein, sonst können wir das Wochenende streichen.“.
„Streichen“, sprach der DAU, „wär doch nicht schlecht; ich mein, guck mal die Wände sind doch schon wieder gelb.“.
„Sei“, sprach Herr Scherl zum DAU-Beauftragten, „so gut und kümmer Dich um ihn.“.
„Gott“, sprach der DAU-Beauftragte, „vergelts!“.
„Ich“, sprach Herr Scherl, „hoffe nicht.“.
Mittwoch, 10. August 2011
Samstag, 6. August 2011
Freitag, 5. August 2011
„UN!", rief Herr Scherl, „GLAUB! LICH! So sieht also die 2D-Welt in Wirklichkeit aus! Farben! Das ist also Rot?! Das Blau!? Das Gelb!! Grün?? Man glaubt es nicht! Nein – ich glaube es nicht! Kontraste! Hier ist Schwarz! Und da Weiß! Hat man mir nen Mickey angedreht? War das Bier verdorben? Zuviel Sonne? Nein – es ist die Wahrheit … es muß die Wahrheit sein …”.
„Was", sprach der Mental-Beauftragte, „hatter denn?".
„N", sprach der Gerätewart, „neuen Monitor.".
„Wurde aber", sprach der Webcam-Beauftragte, „auch Zeit – man dachte ja, das Bild ist die Live-Übertragung »Nachts in Soho« oder so.".
„Hatter", sprach der Gerätewart, „geschenkt gekriegt. Sonst hätter nächstes Jahr noch den Ollen gehabt.".
„»Nachts«", sprach der Webcam-Beauftragte, „»aus der Tiefsee« wär das dann geworden.".
„Wenn", sprach Herr Scherl, „ihr eure Hände sucht – die habter in den Taschen.".
„Wissn wa!"
„Noch", sprach Herr Scherl, „mehr solche Ereignisse und »Respekt« wird in dem Laden hier ein Fremdwort sein …".
„Was", sprach der Mental-Beauftragte, „hatter denn?".
„N", sprach der Gerätewart, „neuen Monitor.".
„Wurde aber", sprach der Webcam-Beauftragte, „auch Zeit – man dachte ja, das Bild ist die Live-Übertragung »Nachts in Soho« oder so.".
„Hatter", sprach der Gerätewart, „geschenkt gekriegt. Sonst hätter nächstes Jahr noch den Ollen gehabt.".
„»Nachts«", sprach der Webcam-Beauftragte, „»aus der Tiefsee« wär das dann geworden.".
„Wenn", sprach Herr Scherl, „ihr eure Hände sucht – die habter in den Taschen.".
„Wissn wa!"
„Noch", sprach Herr Scherl, „mehr solche Ereignisse und »Respekt« wird in dem Laden hier ein Fremdwort sein …".
Mittwoch, 3. August 2011
„Angenommen”, sprach Herr Scherl, „es gäbe einen Gott und man würde an diesen Gott glauben und angenommen, dieser Gott wäre so beschaffen, daß er, wenn's ihm grad beliebt oder auch gern mal so, als ‹Strafe›, ‹sein› Volk, ‹seine› Völker und auch ab&an eins ‹seiner› Einzelmenschlein, mit der erlesendsten Heimsuchungen … nun ja … heimsucht, dann würde sich immer noch die Frage stellen, was die Japaner eigentlich verbrochen haben: in Fukushima gibt's jetzt noch Rekord-Regen und -Hochwasserfluten.”.
„Das kommt", sprach der Fundamental-Theologie-Beauftragte, „daher, weil sie damals nicht die dritte Backe auch noch hingehalten und sich nur zwei Bomben auf den Kopf haben schmeißen lassen – sie hätten nicht kapitulieren dürfen.".
„Ach!", sprach Herr Scherl.
„Das kommt", sprach der Fundamental-Theologie-Beauftragte, „daher, weil sie damals nicht die dritte Backe auch noch hingehalten und sich nur zwei Bomben auf den Kopf haben schmeißen lassen – sie hätten nicht kapitulieren dürfen.".
„Ach!", sprach Herr Scherl.
Sonntag, 31. Juli 2011
Samstag, 30. Juli 2011
„Gab", frug sich Herr Scherl, „es eigentlich Katzen, bevor es das Internet gab?".
„Das liegt", sprach der Prähistorie-Beauftragte, „im Dunkeln.".
„Was", sprach Herr Scherl, „täten wir bloß ohne Katzen?!".
„Das hab ich doch vor", sprach der Déjà-vu-Beauftragte, „Kurzem erst an andrer Stelle gelesen …".
„Das", sprach Herr Scherl, „liegt ebenfalls im Dunkeln.".
„Aber!:”, sprach der Fnord-Beauftragte, „gibt es überhaupt Katzen?”.
„Kein einfaches”, sprach der Wahrheits-Beauftragte, „Problem, denn wenn es keine Katzen gibt, gibt es auch die Frage, ob es Katzen gibt, nicht.”.
„Es”, sprach Herr Scherl, „liegt auch das im Dunkeln.”.
„Man müßte eine", sprach der Beleuchtungstechniker, „Katze befragen, wenn es Katzen gibt, denn wenn es sie gibt, sehen sie nachts gut, sagt man.”.
„Selber sind”, sprach die Farbberaterin, „Katzen nachts allerdings grau, wenn es Katzen gibt, sagt man und also eigentlich unsichtbar.”.
„Wie auch alle”, sprach der Theorie-Beauftragte, „Theorie grau und in der Nacht unseres durch die Erscheinungen geblendeten Geistes unsichtbar ist.”.
„Wenn die Theorie allerdings auch Teil der Erscheinungen ist, was sie zweifellos ist, ist das”, sprach der Wahrheits-Beauftragte, „Quark.”.
„Nicht”, sprach Herr Scherl, „von der Hand zu weisen – trotzdem noch nicht geklärt. Aber den »geblendeten Geist« können wir so stehen lassen. Irgendwelche Einwände?”.
„Nö”, sprach der Prähistorie-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Déjà-vu-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Fnord-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Wahrheits-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Beleuchtungstechniker.
„Nö”, sprach die Farbberaterin.
„Doch”, sprach der Theorie-Beauftragte, „wenn nämlich …”.
„Bitte”, sprach Herr Scherl, „später mehr davon. Jetzt gehn wir maln Kaffee trinken.”.
„Soll ich das Katzen-Internet-Problem auf der”, sprach der Protokoll-Beauftragte, „Agenda lassen?”.
„Das liegt", sprach der Prähistorie-Beauftragte, „im Dunkeln.".
„Was", sprach Herr Scherl, „täten wir bloß ohne Katzen?!".
„Das hab ich doch vor", sprach der Déjà-vu-Beauftragte, „Kurzem erst an andrer Stelle gelesen …".
„Das", sprach Herr Scherl, „liegt ebenfalls im Dunkeln.".
„Aber!:”, sprach der Fnord-Beauftragte, „gibt es überhaupt Katzen?”.
„Kein einfaches”, sprach der Wahrheits-Beauftragte, „Problem, denn wenn es keine Katzen gibt, gibt es auch die Frage, ob es Katzen gibt, nicht.”.
„Es”, sprach Herr Scherl, „liegt auch das im Dunkeln.”.
„Man müßte eine", sprach der Beleuchtungstechniker, „Katze befragen, wenn es Katzen gibt, denn wenn es sie gibt, sehen sie nachts gut, sagt man.”.
„Selber sind”, sprach die Farbberaterin, „Katzen nachts allerdings grau, wenn es Katzen gibt, sagt man und also eigentlich unsichtbar.”.
„Wie auch alle”, sprach der Theorie-Beauftragte, „Theorie grau und in der Nacht unseres durch die Erscheinungen geblendeten Geistes unsichtbar ist.”.
„Wenn die Theorie allerdings auch Teil der Erscheinungen ist, was sie zweifellos ist, ist das”, sprach der Wahrheits-Beauftragte, „Quark.”.
„Nicht”, sprach Herr Scherl, „von der Hand zu weisen – trotzdem noch nicht geklärt. Aber den »geblendeten Geist« können wir so stehen lassen. Irgendwelche Einwände?”.
„Nö”, sprach der Prähistorie-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Déjà-vu-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Fnord-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Wahrheits-Beauftragte.
„Nö”, sprach der Beleuchtungstechniker.
„Nö”, sprach die Farbberaterin.
„Doch”, sprach der Theorie-Beauftragte, „wenn nämlich …”.
„Bitte”, sprach Herr Scherl, „später mehr davon. Jetzt gehn wir maln Kaffee trinken.”.
„Soll ich das Katzen-Internet-Problem auf der”, sprach der Protokoll-Beauftragte, „Agenda lassen?”.
Samstag, 23. Juli 2011
Freitag, 22. Juli 2011
Donnerstag, 21. Juli 2011
Mittwoch, 20. Juli 2011
Montag, 18. Juli 2011
Samstag, 16. Juli 2011
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