Mittwoch, 17. August 2011

„Vielleicht“, sprach Herr Scherl, „sollte ich mir noch n favicon machen.“.

„Gute“, sprach der faviconwart, „Idee.“.

Gesagt – getan – Herr Scherl machte sich noch n favicon.

„Was“, sprach der DAU, „fürn Ding?“.

„Ein“, sprach der faviconwart, „favicon. Das ist das kleine Bild, das meistens links neben der URL-Zeile im Browser angezeigt wird.“.

„Was“, sprach der DAU, „fürne Zeile? In was fürnem Ding?“.

„Ogott“, sprach Herr Scherl, „ … .“.

„Hier“, sprach der DAU-Beauftragte, „n Bild – guxte:“.


„Ach“, sprach der DAU, „so. Und was istn DAU?“.

„m(“, sprachen Herr Scherl, der faviconwart und der DAU-Beauftragte.

„Und“, sprach der DAU, „was bedeutet ‹m(›?“.

„Laß“, sprach Herr Scherl, „gut sein, sonst können wir das Wochenende streichen.“.

„Streichen“, sprach der DAU, „wär doch nicht schlecht; ich mein, guck mal die Wände sind doch schon wieder gelb.“.

„Sei“, sprach Herr Scherl zum DAU-Beauftragten, „so gut und kümmer Dich um ihn.“.

„Gott“, sprach der DAU-Beauftragte, „vergelts!“.

„Ich“, sprach Herr Scherl, „hoffe nicht.“.

Kommentare:

  1. Wäp 2.0 - Profi nölt: "Himmiherrgott, wieso kann ich nich einfach kundtun, dass ich was lustich find, ohne die Schönschreibübungen irgendwelcher entfesselter Softwares zu bespaßen? (Und bei der Gelegenheit so sensible Informationen wie mein Online-Wesen zum Besten zu geben? Gottisdaswiedapeinlich.)"

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  2. „Dann", sprach der Comment-Beauftragte, „schreibnse halt einfach ‹findich lustich› und schreibensen falschen Namen rein.".

    „Sehr", sprach Herr Scherl, „richtich.".

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